drum prüfe wer sich bindet….
klar die zeiten sind hart. jeder will etwas sinnvolles beitragen zur gesellschaft.nur was soll das bitte sein? in einer multinationalen company vom mittleren ins obere management aufsteigen? jahrzehntelang im staatsdienst um einen bettellohn verharren um dann mit 40 “reduziert” zu werden? ich sags euch, die lage ist trist und genau das führt dazu, dass wir uns alle nicht mehr vertrauen.
also bleibt als letzte instanz dann selbst etwas zu gründen. ein kleines feines KMU oder noch besser: sich als musiker oder künstler zu verdingen. man liefert sich zwar trotzdem den marktgesetzen aus, findet man jedoch eine lücke im selbigen ist man fein raus. dann tut man nämlich was man will und hat gute chancen dann doch noch ein recht beschauliches und prosperes restleben zu führen.
jedoch braucht es dann auch den entschlossenen willen, disziplin und durchhaltevermögen. dazu sollte sich ein gewisses auge für dromologische gebahrungen einstellen um auch das schiff richtig lenken zu können. was bringt der entschlossenste captain wenn er nicht weiss wohin.
doch auch schriftstellertum, kunst und musik sind von grossen aussichten. jedenfalls rate ich jedem in zeiten wie diesen eher auf sich selbst zu vertrauen als sich mit allzu vielen menschen einzulassen. wir haben eben mal zeiten in der die individuelle lebensgestaltung über allem anderen steht. das macht es recht schwer sich mit anderen auf ebenen zu treffen auf denen alltagszurechnungsfähigkeit gefordert wird.
btw. ich suche gerade leute für meine IT-arbeitsgruppe in der arena wien.