christine marek tritt zurück. gute entscheidung.
.. sie macht jetzt das was sie am besten kann: stadtpolitik. bei den letzten wahlen hat sie bewiesen wie sie die wähler so richtig abturnt: “schwarz macht geil” war der slogan den der völlkommen geblitzdingste Junghahnenschwanzler und hochschülerschafts nullnummer sebastian kurz ihr wohl eingeredet hat. eine konservative partei die bei jungwählern punkten will und auf die gleiche art wie die blaumeisen discotouren anleiert, dabei keinerlei berührungsängste mit dem rotlichtmilieu hat und die ohnehin so populären SUV der marke HUMMER einsetzt und mit dem decknamen ‘geilomobil’ versieht.
christine marek also mit führungsschwächen.
aber was will man denn in wien mit einer ‘piefke’ an der spitze der stadtpartei. wer den “echten wiener” kennt (bekanntermassen ist der ja wiederum ein behm) wird sich wohl ausrechnen können, dass man mit einer deutschen die nebenbei noch durch vollkommen wirre sager auf sich aufmerksam macht wohl keine wahl gewinnen wird. und auch keinen krieg. aber die griffsicheren schwarzen volksverräter ( © kewagi) wollen scheinbar die form des liberalismus der unter busek, görg und marboe nicht wieder hochleben lassen. klar, damals waren sie ja auch erfolgreich und hätten fast die bundespartei mitgerissen in eine längst fällige reform und weg von den betonbauernbünden.
sind das nicht 3 sympathische jungs?
görg, ein echter gent und ex-vizebürgermeister. busek wurde als parteischeff gerufmordet und von der schüssel partie mit füssen getreten. marboe war auch als schwarzer der beste kulturstadtrat den ich mir vorstellen konnte. man trifft ihn am besten in der ubahn nach penzing, wo er auch nach der arbeit ein offenes ohr für die kunst hat und gerne zuhört. was man von seinem roten nachfolger mailath nicht auch nur im ansatz behaupten kann. der glänzt bestenfalls durch arroganz und unverständnis in kulturellen belangen.
also, övp wien quo vadis? mit marek jedenfalls noch ein paar prozentpunkte weiter nach unten. es ist mir aber recht egal was aus dieser partei wird: die fähigen leute werden ohnehin verscholten, deshalb kann man jetzt getrost diese partei abschalten und vergessen.
.. sie macht jetzt das was sie am besten kann: stadtpolitik. bei den letzten wahlen hat sie bewiesen wie sie die wähler so richtig abturnt: "schwarz macht geil" war der slogan den der völlkommen geblitzdingste Junghahnenschwanzler und hochschülerschafts nullnummer sebastian kurz ihr wohl eingeredet hat. eine konservative partei die bei jungwählern punkten will und auf die gleiche art wie die blaumeisen discotouren anleiert, dabei keinerlei berührungsängste mit dem rotlichtmilieu hat und die ohnehin so populären SUV der marke HUMMER einsetzt und mit dem decknamen 'geilomobil' versieht.
christine marek also mit führungsschwächen.
aber was will man denn in wien mit einer 'piefke' an der spitze der stadtpartei. wer den "echten wiener" kennt (bekanntermassen ist der ja wiederum ein behm) wird sich wohl ausrechnen können, dass man mit einer deutschen die nebenbei noch durch vollkommen wirre sager auf sich aufmerksam macht wohl keine wahl gewinnen wird. und auch keinen krieg. aber die griffsichere