Ende der schonzeit
Nachdem eine woche vergangen ist, in der so manche hoffnung starb, aber genug neue zuversicht gesammelt wurde kann man nun nen strich unter die sache ziehn. Punkt aus. Nie wieder erwähnen ist das beste.
Hält doch sowieso nur auf das ganze tietzen und heucheln. Jetzt mal ehrlich: wer hat eigentlich gesagt dass das alles einfach wird. Also bitte wenigstens so tun als sei man vorbereitet.
Jedenfalls gibt es sowieso nur eins zu tun, und das weisst du ja selbst am besten. Nur der stete tropfen höhlt den stein oder so ähnlich.
kommt ja auch ganz darauf an wo es einen hinzieht, das ist ja oft nicht so klar. wie man es dreht und wendet , am ende bleibt ja sowieso nur der bittere nachgeschmack.
Dabei könnte alles so leicht und einfach verlaufen. Wieso spielen einem die alltagstrivialitäten so böse streiche, drängenbsich da frech zwischen das selbst und das glück und grinsen einen noch so selbstgefällig an dabei.
“no fate” hörte ich dich dich mal sagen. Was wurde eigentlich daraus?
Nachdem eine woche vergangen ist, in der so manche hoffnung starb, aber genug neue zuversicht gesammelt wurde kann man nun nen strich unter die sache ziehn. Punkt aus. Nie wieder erwähnen ist das beste.
Hält doch sowieso nur auf das ganze tietzen und heucheln. Jetzt mal ehrlich: wer hat eigentlich gesagt dass das alles einfach wird. Also bitte wenigstens so tun als sei man vorbereitet.
Jedenfalls gibt es sowieso nur eins zu tun, und das weisst du ja selbst am besten. Nur der stete tropfen höhlt den stein oder so ähnlich.
kommt ja auch ganz darauf an wo es einen hinzieht, das ist ja oft nicht so klar. wie man es dreht und wendet , am ende bleibt ja sowieso nur der bittere nachgeschmack.
Dabei könnte alles so leicht und einfach verlaufen. Wieso spielen einem die alltagstrivialitäten so böse streiche, drängenbsich da frech zwischen das selbst und das glück und grinsen einen noch so selbstgefällig an dabei.
"no fate" hörte ich dich dich mal sagen. Was wurde eigentlich daraus?